Durch die Kontrollen aufgehalten, erreichen wir erst bei einbrechender Dunkelheit nach 405 Kilometer Fahrt unser Ziel, den El Palmar Nationalpark, der für seinen ursprünglichen Palmenbewuchs bekannt ist. Nach dem Essen am Lagerfeuer sitzen wir – dick eingepackt – noch ein bisschen zusammen und kriechen schon bald müde in unsere Zelte.

Frühaufsteher werden am nächsten Morgen mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Rio Uruguay (Grenzfluss zu Uruguay) belohnt. Trotz des nächtlichen Regens schlafen die meisten von uns gut und warm. Kaffee und ein ausgiebiges Frühstück wecken die Unternehmungslust. Schon bald sitzen wir wieder in den Amaroks und folgen dem Fluss auf der Ruta 14 und kleinen, ungeteerten Nebenstraßen nach Norden.

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