Am Ruhetag nehmen wir ein spätes Frühstück zu uns und fahren mit dem Bus in den Nationalpark auf der brasilianischen Seite der Wasserfälle. Weil der Großteil der Fälle auf der argentinischen Seite liegt, ergibt sich von Brasilien aus ein unglaublicher Panoramablick. Permanenter Regenbogen inklusive! Den Rest des Tages nutzt jeder auf seine Weise. Am achten Tag geht es wieder auf die Piste. Wir durchqueren einen 800 Kilometer breiten Streifen, der ein wenig an Ostholstein erinnert, und über den sich sämtliche Reiseführer konsequent ausschweigen. Stetige Begleiter sind die vielen LKW, die sich bergauf schleppen und in halsbrecherischer Art und Weise bergab rasen.






