13. August - 399 Kilometer, Porto Velho, Brasilien
Wir rumpeln weiter. Kein neuer Teer, kein Regen. Dichter Staub hüllt uns den ganzen Morgen ein. Am Mittag erreichen wir die Transamazonica und genießen ein ausgesprochen leckeres Mittagessen in Humaita. Danach rollen wir auf einer hervorragenden Straße gen Westen. Am Nachmittag tauchen plötzlich Hochhäuser auf. Wir sind noch immer Mitten im Regenwald. Mit einer Fähre setzen wir in das mit 600.000 Einwohnern überraschend große Porto Velho über. In unserem Hotel freuen wir uns darauf, die Dusche zu nutzen. Zum Abendessen führt uns das Bauchgefühl unseres Guids in das Café Madera mit Blick über den Fluss. Bei Platten mit gegrilltem Fisch und dem bisher besten Caipirinha der Reise feiern wir die Bewältigung der BR319. Das war ein echtes Abenteuer!





